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Silbenrätsel A- be- be- ben- der- durch- er- ein- ein- Eis- frü-fe- fach- fig- fen- gel- Ge- ge- her- hat- häu- kannt- ke- len- len- Men- mar- ne- ni- que- rä- Ra- ren- ren- Se- schif- schen- ste- Ster- schie- schla- teu- ten- te- te- un- Ur- wü- wol- wäl- zah-1)aufregendes Erlebnis..................................................
2)vom Wind angetriebeneSchiffe.........................................................
3)Himmelskörper...........................................
4)stärkeres Wort für "möchten"....................................................
5)anderes Wort für "oft"..................................................
6)Fluggerät.........................................7) vor langer Zeit.......................................
8) dichte tropischen Pflanzenansammlungen............................................
9)Vergangenheit von "haben".............................................................
10) anderes Wort für Werkzeuge..................................................
11)Gegenteil von "schwierig".............................................................
12)du tust es beim Schlafen (oder manchmal in der Schule?).....................
13)anderes Wort für "Leute"..................................................
14)kalte Landschaft..........................................
15) nicht bekannt.........................................................
16)anderes Wort für "laufen".......................................................
17)anderes Wort für "manche"....................................................
18)durch etwas hindurchgehen........................................................
19)nach dem Einkauf muß ich .............................................................
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Wildfütterung Die Wintersportler freuen sich, wenn es schneit, aber für das Wild beginnt jetzt eine schwere Zeit. Deshalb haben Förster und Jäger Futterstellen in den Wäldern errichtet. Bereits im Herbst wurden an geeigneten Plätzen Kastanien, Heu und Salz ausgelegt, damit sich die Tiere an den Ort gewöhnen. Anfangs sind sie noch sehr scheu und kommen erst abends aus ihren Verstecken. Doch wenn der Schnee lange liegt, treibt sie der Hunger früher heraus. Stört sie nicht und geht nicht zu nah an die Futterstelle heran! Schon bei leisen Geräuschen oder einem fremden Geruch entfliehen sie.1) Unterstreiche Worte mit vier Buchstaben rot, mit fünf Buchstaben gelb,mit sechs Buchstaben grün, mit sieben Buchstaben schwarz, mit acht Buchstaben blau, mit neun Buchstaben orange. 2) Suche alle NOmen, Adjektive und Verben heraus.Schreibe sie in eine Tabelle. NomenAdjektiveVerben3) Schreibe alle zusammengesetzten Nomen heraus und schreibe sie so: Wildfütterung- das Wild- die Fütterung 4) Schreibe alle Worte mit -eu- heraus! 5) Schreibe das Diktat mit vertauschten Satzgliedern und unterstreiche die Ortsangeben orange! 6) Suche alle Wörter mit -ä- oder -äu- und suche das verwandte Wort mit -a-oder -au-. 7) Löse das Silbenrätsel! - be-eig-en-freu-för-fut-ge-ge-ge-ger- gin-hun-jä-ka -le-ler-nie -nen-net-räusch-sport-stel-ster-sta- ter-ter- win 1) Skifahrer und Rodler sind...........................................................2)anderes Wort für anfangen ...................................................3)der Platz, an den das Wild zum Fressen kommt nennt man........................................................4) Gegenteil von ärgern .........................................5) Herbstfrüchte eines großen Baumes.................................... 6) Gegenteil von ungeeignet.............................................................. 7)Wenn du lange nichts gegessen hast spürst du.................................8) du kannst es hören................. 9)Er arbeitet im Wald.................................................10) Er auch!-..................................
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Was dahintersteckt: Advent
Am 1. Advent beginnt das Kirchenjahr. Das Wort "Advent" kommt aus dem lateinischen -der Sprache der Römer vor 2000 Jahren- und heißt 'Ankunft'. Früher wurde in der Adventszeit gefastet. Den Adventskranz gibt es seit 1840. Ein Prediger feierte mit seiner Gemeinde den Advent, indem er an jedem Adventstag eine weitere brennende Kerze hinzufügte, bis am Heiligen Abend alle Kerzen brannten. Damit das Ganze schön aussah, wurden die Kerzen auf einem Holzreif angeordnet. In späteren Jahren wurde der Holzreif dann mit Tannengrün verziert. Für den Hausgebrauch wurde aus dem Kerzenkronleuchter ein Kranz mit nur vier Kerzen: für jeden Sonntag eine. Was dahintersteckt:Barbaratag Barbara lebte vor 15oo Jahren als Tochter eines reichen Kaufmannes in der Türkei. Eine Geschichte erzählt, daß alle Versuche ihres Vaters sie vom christlichen Glauben fernzuhalten, erfolglos waren. Mit ihrem Gebet soll sie Felsen und Mauern zum Einsturz gebracht haben, wenn sie anders nicht zum Gottesdienst kommen konnte.Die heilige Barbara ist Schutzheilige der Bergleute und Feuerwehrleute. Wenn man Anfang Dezember Kirschzweige ins Haus holt, blühen sie mit etwas Glück an Weihnachten.Dieser Brauch hat sich , wie weiß man nicht genau, mit dem Tag der heiligen Barbara verbunden. Diese Kirschzweige werden deshalb auch Barbarazweige genannt. In Schweden werden die Kirschzweige nicht am Barabaratag, sondern am Lucientag (13. Dezember) ins Wasser gestellt. Mancherorts galten die Zweige sogar als Orakel.
Gehen die Knospen sehr bald auf, gibt es auch bald eine Hochzeit. Stellt ein Mädchen für jeden Verehrer einen Zweig ins Wasser, so ist der des zuerst blühenden Zweiges der Bräutigam
Am 4. Dezember Gehe in den Garten am Barbaratag, Gehe zum kahlen Kirschbaum und sag:
Kurz ist der Tag, grau ist die Zeit. Der Winter beginnt, der Frühling ist weit.
Doch in drei Wochen, da wird es geschehn: Wir feiern ein Fest, wie der Frühling so schön.
Baum, einen Zweig gib du mir von dir. Ist er auch kahl, ich nehm' ihn mit mir.
Und er wird blühen in leuchtender Pracht mitten im Winter in der Heiligen Nacht. Josef Guggenmoos
Das Nikolaus-ABC Alle Jahre, stets aufs neu
Bringt uns jemand allerlei. Chorgesang der Kinder klingt Dem, der uns Geschenke bringt. Es ist jemand, der bei Nacht Furchtlos Türen offen macht. Ganz, ganz heimlich legt er in Häusern seine Gaben hin. In die Socken, in die Schuh, Jedem teilt er etwas zu. Keiner hört ihn, wenn er sehr Leise naht, so still ist er. Mögt ihr wissen, wer das ist? Nikolaus, der Knecht vom Christ. Ordentlich in jedem Haus Packt er die Geschenke aus. Quengelkindern bringt der Mann Ruten aus dem finstren Tann. Selten nur und unverhofft Tut er das, und gar nicht oft. Und so wird der Mann zuletzt Von den meisten hochgeschätzt. Wünscht drum ruhig, daß er naht! X - und merkt euch diesen Rat: Ypsilon - er ist sehr nett Zett! James Krüss
Was dahintersteckt: Weihnachtsbaum und Tannenzweige Grüne Zweige spielten schon vor Jahrtausenden eine besondere Rolle. Im Winter sollten immergrüne Zweige im Haus den freundlichen Waldgeistern als Zuflucht während des Winters dienen. Um die Jahreswende (also an Sylvester) schützten grüne Zweige vor den in dieser Zeit besonders häufig auftretenden bösen Geistern. Erst vor etwa 3oo Jahren sahen unsere Vorfahren in immergrünen Zweigen in der Weihnachtszeit ein Sinnbild für das Christkind. Damals kam die Sitte auf, Zweige ins Haus zu holen und mit allerlei kleinen Geschenken zu schmücken, die nach dem Dreikönigstag geplündert werden durften. Luther machte den 'Weihnachtsbaum' zum weihnachtlichen Symbol der evangelischen Christen. Für die Katholischen blieb es zunächst noch die Krippe. Der Weihnachtsbaum ist also deutschen Ursprungs. Auswanderer, Seeleute und Kaufleute verbreiteten die Sitte einen Weihnachtsbaum aufzustellen in der ganzen Welt.
Tannengeflüster
Wenn die ersten Fröste knistern In dem Wald bei Bayrisch-Moos, Geht ein Wispern und ein Flüstern In den Tannenbäumen los, Ein Gekicher und Gesumm Ringsherum.
Eine Tanne lernt Gedichte, Eine Lärche hört ihr zu. Eine dicke, alte Fichte Sagt verdrießlich: Gebt doch Ruh! Kerzenlicht und Weihnachtszeit Sind noch weit!
Vierundzwanzig lange Tage Wird gekräuselt und gestutzt Und das Wäldchen ohne Frage Wunderhübsch herausgeputzt. Wer noch fragt:Wieso? Warum? Der ist dumm
Was das Flüstern hier bedeutet, Weiß man selbst im Spatzennest: Jeder Tannenbaum bereitet Sich nun vor aufs Weihnachtsfest. Denn ein Weihnachtsbaum zu sein: Das ist fein! James Krüss
Was dahintersteckt: Weihnachtsgebäck In den Zwölf Nächten der Wintersonnenwende, fürchteten sich die germanischen Völker vor dem wilden Heer des Gottes Wotan, den sie anbeteten. Man versuchte sich vor allerlei bösen Geisern zu schützen, die besonders in den Zwölf Nächten ihr Unwesen trieben. Auch die Frauen blieben im Schutz des Hauses und arbeiteten nicht. Deshalb mußten sie auf Vorrat backen. Man lud Gäste ein und brachte den Göttern Opfer dar. Viele unserer weihnachtlichen Symbole gehen auf diese uralten heidnischen Gebräuche zurück, und haben erst mit der Zeit einen zweiten, christlichen Sinn erhalten.
Einfache Rezepte für kleine Weihnachtsbäcker
Stutenkerle und Quarkmänner 100 g Magerquark 5 Eßl. Speiseöl 5o g Zucker 1 Prise Salz 4 Eßl. Milch 2oo g Mehl 4 gestrichene Teel. Backpulver
Die Zutaten reichen für zwei große oder drei kleine Quarkmänner. Eine Teigkugel -plattgedrückt: der Kopf. Eine dicke Rolle- plattgedrückt: der Bauch. Vier kleine Rollen: Arme und Beine. Rosinen als Augen, Mund und Knöpfe. Die Zutaten der Reihe nach verrühren. Im Ofen bei 175 -200Grad 15 Minuten backen.
Schokocrossies
25 gr Palmin bei kleiner Hitze in einem Topf schmelzen lassen
2 Tafeln Vollmilchschokolade dazugeben und ebenfalls schmelzen lassen 2 bis 3 Tassen Cornflakes dazugeben und mit der Schokolade vermischen.
auf ein Backpapier geben und erkalten lassen
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