Material zum Thema: Die Stadt in der ich wohne: Butzbach

Straßennamen in Butzbach
Alle Städte und größeren Ortschaften in Deutschland haben eigene Postleitzahlen. Diese bestehen aus fünf Ziffern. So ist es einfacher, die Karten und Briefe nach ihrem Bestimmungsort zu sortieren. Zu einer Adresse gehört auch der Straßenname. Meine Adresse lautet: Vorname, Namen Straße 35440 Butzbach
Alle Straßen in Butzbach haben Namen. Sie sind meist
benannt nach Gebäuden
benannt nach Berufen
benannt nach Nachbardörfern/ Städten
benannt nach für die Stadt wichtigen Menschen
benannt nach Merkmalen aus der Landschaft
benannt nach großen Städten, allgemein berühmten Menschen, Pflanzen ...
Kannst du zu den aufgezählten Merkmalen Beispiele aus deiner Stadt finden?
Lückentext: Mittelalter in Butzbach
Im Mittelalter lebten die meisten Menschen auf dem Land und waren ...................... . Der Boden gehörte meist den Fürsten und die Bauern mussten .................. zahlen. Es war ein ärmliches Leben. Die wenigen Städte lagen oft an ..................... , ...................., im Schutz von ................. oder wurden dort errichtet, wo früher schon die .............. siedelten. Butzbach entstand in der Nähe einer .......................... und hieß früher ................................... Es wurde ............... zum ersten Mal in einer Urkunde genannt. Zu einer Stadt im Mittelalter gehörte die .................................. zum Schutz der Bewohner. Die Tore wurden gut ..................... und abends ................................ .Der ............................ befand sich in der Mitte der Stadt, die wichtigsten Straßen führten dort zusammen. Am Butzbacher Marktplatz befinden sich noch heute .......................................... und .................................... . In der mittelalterlichen Stadt arbeiteten viele ......................... . Die Häuser waren aus................... und ................... gebaut und deshalb vom .................................... sehr gefährdet. Nur ganz wenige Häuser wurden aus ........................ gebaut. In Butzbach zeigen die................................wie eng es früher in der Stadt war. In der Mitte der mittelalterlichen Stadt befand sich immer eine ................................... da die Menschen sehr gläubig waren. Die ....................................... lag außerhalb der Stadt. Sie wurde auch .................................. benutzt, die aus Angst vor ansteckenden Krankheiten nicht in die Stadt durften. ................................................. und Arznei wie wir sie kennen gab es nicht.
der Marktbrunnen - Flüssen - Lehm - Handwerker - Stein - Kreuzungen - 773 - das Rathaus - Römersiedlung - Pflege von Kranken - Botinesbach und Botisphaden - Stadtmauer - Kirche - geschlossen - Burgen - Marktplatz - Abgaben - Holz - Feuer - Schwibbogenhäuser - Wendelinskapelle - Ärzte - Bauern - Römer - bewacht
Die Zeitmaschine
Man muss als erstes auf den Eimer steigen und dann auf die Zahlen und Buchstaben drücken. Dann muss man die Dose nehmen und sie mit dem Dosenöffner aufmachen. Den Inhalt schüttet man in einen Becher und trinkt ihn. Dann geht eine große Tür auf, man kann hinein gehen. Auf einmal ist man an einem anderen Ort oder in einer anderen Zeit.(von I.)
Meine Zeitmaschine sieht aus wie eine Rakete. Ich klettere in die Rakete. Dann gehe ich an das Steuer. Danach drücke ich den Knopf, zu welchem Jahr ich zurück gehen will. Schon geht es los! (von N.)
Man muss in die Zeitmaschine einsteigen, indem man eine Trickleiter hinaufklettert. Wenn man oben ist, setzt man sich auf ein Kissen und spricht in ein Mikrofon. Man sagt: "34310 in die Mittelalterzeit!" Und schon ist man da! (von S.)
Ich ziehe den Helm auf. Ich gebe das Jahr auf der Tastatur ein. Ich drücke auf die Platte, das Tor öffnet sich. Die Zeitmaschine überträgt das Jahr. Der Zeitstrudel lädt sich auf. Endlich ist er fertig geworden. Der Helm saugt mich auf und ich lande im Mittelalter! (von P.)
Übungen zur Textkorrektur
Die Bauern Text 1
Die Bauern waren oft arm die Bauern dienen einem Herren die Bauern durften nicht wegziehen die Bauern müssen hohe Abgaben zahlen einige Bauern ziehen in die Stadt die Bauern hofften dort auf ein besseres Leben.

Verbessere den Text zunächst hier auf dem Arbeitsblatt.
Folgende Hinweise helfen dir:
1. Der Punktefresser hat zugeschlagen
2. Der Flitzer, der zugleich in der Gegenwart und der Vergangenheit sein kann, war da.
3. Die Schlafmütze ist zu Besuch, daher die gleichen Satzanfänge und Wortwiederholungen. Ersetze wiederkehrende Namenwörter(Nomen) durch Fürwörter (Pronomen) (er, sie, es, wir, ihr, sie).
Benutze verschiedene Satzanfänge! (deshalb, auch, deswegen, früher....)
Schreibe den verbesserten Text richtig in dein Heft ab!

Text 2
Alle dürfen umziehen. Die Bauern hatten einfache Arbeitsgeräte, die meist aus Holz waren. Wir kaufen die Sachen, die wir brauchen. Die Bauern kauften nichts ein. Die Landwirte haben moderne Maschinen. Die Bauern lebten in armseligen Hütten, die oft nur aus einem Raum bestanden. Die Leute stellen heute ihre Kleidung und ihre Möbel nicht selbst her. Die unfreien Bauern durften nicht wegziehen. Die Bauern stellten alles, was sie brauchten, selbst her. Wir leben in festen Häusern und haben meisten mehrere Zimmer.

Hier war die Ungenaue zu Gast. Sie erzählt etwas über das Leben der Bauern früher und heute. Aber leider ziemlich durcheinander!
1. Ordne den Text, indem du alle Sätze die von heute handeln rot, alle Sätze die von früher handeln blau unterstreichst! 2. Schreibe die blau unterstrichenen Sätze in dein Heft!
Bauern im Mittelalter
Zu der Zeit, als auf den Burgen noch Ritter lebten und dicke Mauern die wenigen kleinen Städte gegen Feinde und Belagerer schützten, da waren die meisten Menschen Bauern.
Das Leben der Bauern war schwer. Der Boden trug nur wenig Ernte, und alle Arbeitsgeräte waren aus Holz. Hungersnöte, Missernten und Seuchen bedrohten die Menschen.
In einem Bauernhaus lebten Menschen und Tiere meist zusammen unter einem Dach. Die Tage waren angefüllt mit Arbeit. Alle mussten mit anpacken- auch die Kinder.
Nur die wenigsten Bauern im Mittelalter sind freie Menschen gewesen. Die allermeisten waren Untertanen eines Grafen, Fürsten oder Bischofs. Für den Schutz, der ihnen gewährt wurde, mussten sie von allem, was sie erwirtschafteten einen bestimmten Teil abgeben. Kein Bauer hatte das Recht seinen Hof zu verlassen. Selbst wenn er heiraten wollte, musste er um Erlaubnis beim Herrn fragen.
Jeder Bauer, jedes Dorf erzeugte alles, was zum Leben gebraucht wurde, selbst: Getreide, Gemüse, einfache Werkzeuge, Kleidung. Das wenige, was man nicht selbst herstellen konnte, wurde eingetauscht.
Der Reichtum eines Bauern wurde im Mittelalter daran gemessen, wie viele Geräte aus Eisen er besaß. Das Metall war knapp, aber mit Spaten, Hacke und einem Pflug aus Eisen konnte man den Boden besser bearbeiten und dann auch mehr ernten.
Bauern im Mittelalter
Rechtschreibübungen
1.Setze neue Wörter zusammen:
a) Namenwort und Namenwort
die Stadt +
das Tor, die Mauer, der Herr, der Plan, das Recht, die Bewohner, die Kirche, die Schule
b) Wiewort und Namenwort
die Stadt +
groß, neu, alt, klein

2. Ordne die unten stehenden Wiewörter (Adjektive) passend den folgenden Begriffen zu! Du kannst Adjektive mehrmals benutzen
die Stadtmauer, das Stadttor, die Bauern, das Werkzeug, die Wächter

stabil, hölzern, rechtlos, arm, einfach, dick, hoch, bewaffnet, aufmerksam
(die stabile, hohe Stadtmauer)
3. Setze die Wörter richtig in den Lückentext ein und schreibe ihn dann in dein Heft !

Im ....................................... waren die meisten Menschen .......................... . Sie lebten in armseligen ............................ und bearbeiteten den Boden mit hölzernen .................................... . Die Städte des Mittelalters waren ............................. von einer ....................................... umgeben. Nur durch die ............................... konnte man in die Stadt gelangen. Dort passten ...................................................... auf.

4. Stelle die Satzglieder um (für jeden Satz zwei mal). Schreibe die neu entstandenen Sätze in dein Heft!

Gestern bin ich mit meiner neuen Zeitmaschine ins Mittelalter geflogen.
Ein Bauer war, wegen der hohen Steuern, von seinem Herren fort gelaufen.
Er wollte in der Stadt als Handwerker ein neues Leben mit seiner Familie beginnen.
Die Wächter an der Stadtmauer fragten ihn sehr genau aus, bevor sie ihn endlich in die Stadt ließen.
Links

  • Mittelalterseite mit vielen Links!


  • Virtuelle Bibliothek Geschichte der Universität Erlangen


  • Umfangreiche Informationen über die Hexenverfolgung


  • Klosterleben im Mittelalter bei ZUM


  • Deutsche Wappen


  • Die mittelalterliche Stadt und die Zünfte


  • Noch mehr Wolken- und Wetterbilder!


  • Noch mehr Wolken- und Wetterbilder!


Ingrid Rosine Floerke, Bernhard Schön: Markt, Musik & Mummenschanz
Die Verkaufsbuden auf dem Jahrmarkt, Musiker, Handwerker, die an der Baustelle Lehm verarbeiten, Mönche, die Initialen ausmalen, Quacksalber mit ihren Wundermitteln, Gaukler... All das und noch viel mehr wird in der Geschichte von Meteken und in den Hintergrundinformationen lebendig. Mit vielen Spiel- und Bastelvorschlägen, Rezepten, Liedern und Tänzen
Laurie Carlson Wir spielen Mittelalter.
Eine Mappe zum Basteln, Malen, Kochen, Spielen, Lernen.
Kinder haben ihre ganz eigene abenteuerliche Vorstellung vom Leben der "Ritter und Edelfrauen" - der Stoff der großen Sagen und Ritterfilme.Aber das tatsächliche Leben der "einfachen" Menschen lief jenseits von Ritterspielen und Kemenaten ab. Dieses Buch nimmt die Kinder mit auf eine spannende Reise in die Vergangenheit. Sie schlüpfen in die Rolle eines Kindes der damaligen Zeit und lernen aus dieser Sicht den mittelalterlichen Alltag kennen. Zunächst kleiden sie sich entsprechend ein, dann erfahren sie am eigenen Leibe, wie lecker man schon damals kochte und was man aß. Ein wenig (F)Ahnenkunde, Gauklertricks, zeitgenössische Spiele und Spielsachen lassen die Jetztzeit schnell vergessen. Welche Kulturtechniken kannte man damals schon? Handschriften und Drucktechniken werden geübt, Bücher gemacht, Karten gezeichnet, zuletzt sogar Gewürze und parfümierte Seife hergestellt. So wird mit mehr als 100 Basteleien, Kochrezepten, Spielen, Zaubertricks, Kunsttechniken und Versuchen Geschichte hautnah und praktisch vermittelt.

Georg Schwikart Gott hat viele Namen
Kurzbeschreibung In diesem Buch erzählen sieben Kinder von ihrem Glauben: der Sioux-Indianer Tokahe aus Nordamerika, Ritoo, die Hindu aus Indien, der Buddhist Kazuyoshi aus Japan, die Jüdin Yardena aus Israel, Arne, der christliche Junge aus Deutschland, Aishe, türkische Muslima, und Kofi vom Stamm der Bassar in Togo. Erzählende und inhaltsreiche Texte für junge Leser zwischen 8 und zwölf Jahren. Ergänzend sind typische Gebete oder Mythen der Religionen aufgenommen, dazu Karten, Foto und Symbole. ein Lese- und Sachbuch, das einfühlsam einlädt, fremde Glaubenswelten zu entdecken.
Weltreligionen K.Pfeiffer Direkt einsetzbare Unterrichtsmaterialien
Was ist Was Band 105:Weltreligionen 7
Kurzbeschreibung: Die fünf großen Religionsgemeinschaften de Erde sind das Thema dieses Bandes: Judentum, Christentum. Islam, Hinduismus und Buddhismus. Sachlich und vorurteilsfrei stellt das Autorenteam die verschiedenen Glaubensrichtungen vor, erklärt Besonderheiten, Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Der Leser erfährt, welchen Gott oder Götter die Menschen verehren, welche religiösen Feste und Bräuche es gibt und wo die Religionen ihren Ursprung haben. Dieses Buch wirbt vor allem für Toleranz: Glaube kann viele Erscheinungsformen und Gesichter haben - die Grundidee, die Suche nach dem Sinn des Lebens und der Umgang mit den Mitmenschen, ist immer dieselbe.