Material zum Thema Kalender

Irgendwann fängt etwas an

Etwas endet und etwas fängt an.
Jetzt ist vorhin irgendwann.
Gestern ist heute lange vorbei
und morgen ist morgen heute.
Der nächste Augenblick ist weit....
Schwimm wie ein Schiff auf der Zeit!

 Susanne Kilian

Viele Blätter

Er ist kein Baum, kein Strauch
und hat doch viele Blätter.
Du weißt, wieviel er hat
.Da braucht es keinen Hauch,
es fällt bei jedem Wetter
an jedem Tag ein Blatt.
Ist er zu guter Letzt
entblättert ganz und gar,
dann klingen unsre Gläser:
"Prosit Neujahr!"

Josef Guggenmos

 

Zeitbestimmungen

Die Zeit ist vergangen.( vorhin, gestern, vorbei,kürzlich,vorher,vorgestern,später) Die Zeit ist gerade( jetzt, eben, heute) Die Zeit kommt noch.( morgen, bald, übermorgen)  Dazu Kreisel bauen und Geschichten erzählen.

Herr Taschenbiers Wunschwoche

Am Sonntag scheint die Sonne.

Am Montag kommt Herr Mon.

Am Dienstag hat er Dienst.

Am Mittwoch ist die Mitte der Woche.

Am Donnerstag donnert es.

Am Freitag hat er frei.

Am Samstag kommt das Sams.

Beantworte alle Aufgaben im Heft!

1. Schreibe die Wochentage auswendig in dein Heft. Kontrolliere dann!

2. Trenne die Wochentage!

z.B. Sonn-tag

3. Schreibe die Wochentage auf. Beginne mit dem kürzesten.

4. Herrn Taschenbiers Woche ist etwas durcheinander geraten. Ordne sie!

Am Montag donnert es.Am Dienstag kommt das Sams.Am Mittwoch scheint die Sonne.Am Donnerstag kommt Herr Mon.Am Freitag hat er frei.Am Samstag hat er Dienst.Am Sonntag ist die Mitte der Woche.

Guten Tag, Frau Montag  Volkstümlich

Guten Tag, Frau Montag,
wie geht´s der Frau Dienstag?
Ganz gut, Frau Mittwoch.
Bitte, sagen Sie der Frau Donnerstag,
ich käme mit der Frau Freitag
am nächsten Samstag
zum Kuchenessen zu der Frau Sonntag.

Woher kommen Monate und Jahre?

Sehr früh schon bemerkten unsere Vorfahren , dass der Mond nicht jede Nacht gleich aussieht und immer wieder für einige Zeit vom Himmel verschwindet. Manchmal ist er eine schmale Sichel, dann ist wieder Vollmond.

Diese Tatsache ist seit Jahrtausenden bekannt.Mit ihrer Hilfe konnten die Menschen die Zeit messen. Den Abstand zwischen zwei Vollmondnächten nannte man nach dem Mond einen Monat.
In unserem Kalender dauert ein Monat 31, 30 oder 28 (im Schaltjahr 29) Tage.

Sehr bald erkannten die Menschen auch, dass sich etwa alle 365 Tage lebenswichtige Naturerscheinungen wiederholten. Die alten Ägypter wussten schon vor über 4000 Jahren, dass ein sehr heller Stern alle 365 Tage wieder am Himmel zu sehen war. Wenn der Stern auftauchte, war es auch die Zeit der Nilüberschwemmung. Dann war wieder ein Jahr vorüber.

Warum gibt es Schaltjahre?

Unsere Erde benötigt genau 365 Tage 6Stunden, um die Sonne einmal zu umkreisen. Praktisch wäre es, wenn die Erde in genau 365 Tagen um die Sonne kreisen würde. Leider tut sie uns diesen Gefallen nicht.

Man kann aber ein Jahr nur entweder nach 365- oder nach 366 Tagen enden lassen. Würde das Jahr immer nach 365 Tagen aufhören, so wäre das wirkliche Sonnenjahr länger als das
Kalenderjahr. Im Laufe vieler Jahre würde dann der 1. Januar im Frühling liegen, weil das Kalenderjahr immer ein bisschen zu kurz ist.
Deshalb schiebt man immer nach drei "normalen " Jahren ein Schaltjahr ein.

Das Schaltjahr ist also dazu da, das Sonnenjahr einzuholen.

 

Links

Ergebnisse des 6. Berliner Schülerwettbewerbs "Lebendige Antike":
home.t-online.de/home/waldos.cids/fb/latein/wette/bericht_01.htm

Spannende Informationen über den Kalender der Maya: http://mitglied.tripod.de/Balam/Kalender/Kalender.html

Seite für Kinder auf der die Bedeutungen der Monatsnamen erklärt werden: http://www.kidsnet.at/monatsnamen.htm

Tolle Kinderseite, die auch die Schwierigkeiten bei der Erstellung eines Kalenders verdeutlicht: http://www.kidsnet.at/kalender.htm

Grundlagen des julianischen und gregorianischen Kalenders: http://www.computus.de/menton/menton.htm

Allgemeines über Kalender, Steinkalender, mechanische Kalender..... http://www.derkalender.de/index_ges_all.html

 

http://www.laurentianum.waf-online.de/laurentianum/lfastr04.htm

Zeitmessung, Zeitbestimmung, Kalender von der Vorgeschichte bis zur Neuzeit: http://www.bingo-ev.de/~ks451/antike/zeit.htm

leseseiten 

Ute Andresen ; Das zweite Schuljahr ; Beltz-Verlag

Klappentext
Dieses Buch beschreibt einfühlsam den Unterricht in einer zweiten Klasse - mit vielen Anregungen für die Arbeit mit Kindern."Für Une Andresen ist die Schule vor allem auch ein Ort der Selbstentdeckung und des inneren Wachstums, ein Ort, an dem Kinder ihre Identität erproben und entfalten... Ein Ort also auch, wo der Selbstentfremdung, der Blockierung der Gefühle, der Verfestigung von Tabus behutsam entgegengewirkt werden kann und muß..."

 

Paul Maar ; Eine Woche voller Samstage ; Oetinger-Verlag

Am Sonntag scheint die Sonne, am Montag kommt Herr Mon, am Dienstag ist Dienst, am Mittwoch ist die Mitte der Woche, am Donnerstag donnert es, am Freitag ist frei und am Samstag kommt das Sams. Das Sams ist rothaarig, stupsnasig und hat blaue Sommersprossen -- und es ist sehr frech.

Eines (Sams-)Tages kommt der zurückhaltende Herr Taschenbier zu seinem Sams. Fortan ändert sich sein Leben rapide. Nicht mehr länger muss er unter der Fuchtel seiner launischen Vermieterin Frau Rotkohl leben. Auch sein Chef wird sich wundern. Das Sams bringt seinem neuen Papa dank seiner blauen Wunschpunkte unerwartete Hilfe in den Situationen, in denen diesem bislang der Mut fehlte.

Was ist was? Die Zeit Bd. 22; Tessloff

Was ist Zeit? Für jede von uns spielt sie eine wichtige Rolle, aber niemand weiß genau, was sie eigentlich ist. Dr. Erich Überlacker versteht es, dieses schwierige Thema interessant und verständlich darzustellen. Er schildert, wie Wissenschaftler und Philosophen den Begriff Zeit definieren, befasst sich mit Kalendern, Uhren, Schaltjahr und Sommerzeit , spricht über die innere Uhr und geht auch auf Grenzfragen wie Anfang und Ende der Zeit ein. Der Leiter des Hamburger Planetarium ist Autor mehrerer WAS IST WAS-Bücher, in denen er weitere komplizierte Themen wie moderne Physik, Weltraum und Raumfahrt behandelt.

 

EswareineMutter