Die Geschichte der Kartoffel
Vor 500 Jahren brachten spanische Seefahrer die ersten Kartoffeln aus Südamerika mit. Die Inkas züchteten schon vor 600 Jahren verschiedene Kartoffelsorten.
Zuerst wurde die neue Pflanze als Zierpflanze in Parks und Gärten der Reichen angepflanzt. Sie zu essen, getraute sich niemand.
Friedrich der Große, ein deutscher Kaiser ließ Bauern auf seinen Feldern Kartoffeln anbauen. Erst als die Menschen merkten, dass die neue Pflanze ihnen gegen Hungersnöte half und die Knollen gekocht gut schmeckten, bauten immer mehr Bauern Kartoffeln an.
Die Kartoffeln waren ein Essen für arme Leute, die sich oft ausschließlich von Kartoffeln ernährten.
Auch heute sind Kartoffeln aus unserer Nahrung nicht mehr weg zu denken. Schon lange sind Kartoffeln kein Essen für arme Leute mehr. Du kennst viele Kartoffelprodukte: Kartoffelbrei, Pommes Frites, Kartoffelklöße, Kartoffelmehl, Kartoffelchips......