Jugendgästehaus Hubertus
vom 13. 05. bis 15.05. 20002


Wir sind zum Jugendgästehaus Hubertus gewandert. Es hat ungefähr dreieinhalb Stunden gedauert.Dort sind wir gelich zum Mittagessen gegangen. Später haben alle ihre Schuhe geputzt.
Am Abend haben wir eine Nachtwanderung durch den Wald gemacht. Dort waren große Pfützen.
Einmal wurden Gruppengebildet, die ein Wegstück im Dunkeln alleine gingen. Der Hausmeister ist vor gegangen. Manche Kinder haben sich im hohen Gras versteckt und die anderen erschreckt!

Und es gibt im Taunus eben doch Eisbären!
Tiere beobachten, ausspannen, bauen und spielen am Teich
Wanderung nach Wiesental
Auf dem Spielplatz von Wiesental
Sarah V., Alina und Sarah M.liefen gleich auf einen großen Hügel.Sie spielten, dass sie ein Lagerfeuer machen.
Gleich darauf sagte Sarah M. zu Alina: "Ich gehe Lebensmittel kaufen!" Als Sarah wieder zurück kam, fragte Alina. "Was soll ich noch aus der Stadt mitbringen?" "Bring Geschirr und Besteck mit." Da machte Philipp einen neuen Laden auf.
Sarah V., Alina und Sarah M.holten von dort Brennholz, Zucker und Kohle. Als sie den Grill und die Teller aus Moos ordentlich hingestellt hatten .......
....wurden alle Kinder eingeladen. Nun konnten sie endlich anfangen Steaks und Brot zu grillen.
Philipp hat einen Stand eröffnet. Dort hat er viel Brennholz, Ringe mit Blumen dran und Blumensträuße verkauft.
Im Sandkasten haben vier Kinder eine Sandburg gebaut. "Lars, wir machen noch einen Graben um die Burg!" "Ist gut!"sagte Malte. Als sie fertig waren, waren sie sehr stolz.
Das Essen schmeckte einfach toll!
Die Jungens waren immer als letzte mit dem Essen fertig. Philipp sagte: " Der Kartoffelbrei schmeckt lecker!"
Thomas schmeckt das Essen wohl sehr lecker, er konnte vor dem Foto gar nicht mehr so schnell den Mund leer kauen.
Felisha wollte mir die heiße Soße geben und hat sie dann aus Versehen los gelassen. Dabei habe ich mir die Hand verbrannt. Ivonne ist gerade vom Tisch aufgestanden. Sie holt sich eine Serviette.
Viktoria überlegt, ob sie den Teller leer essen soll. Sie meint: "Ich kann es ja mal probieren!"
Der Nachbartisch hat Streifen vergeben. Einen Streifen bekommt man, wenn man schon mal einen gesehen hat, der essen kann ohne zu kleckern. 2 Streifen, wenn man einen kennt, der das kann, 3 Streifen, wenn man selber essen kann, ohne zu kleckern.